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 Erweiterung des Einflusses von Bildern

Als George Eastman 1889 den ersten transparenten Rollfilm für kommerzielle Zwecke auf den Markt brachte, setzte das eine Entwicklung in Gang, deren Auswirkungen weit über die Hobby- und Profi-Fotografie hinausreichten. So erfand Thomas Edison im Jahr 1891 die erste Filmkamera. Diese Erfindung wurde durch den Rollfilm überhaupt erst möglich. Im Jahr 1896 bot Kodak bereits Filme mit spezieller Beschichtung für Filmaufnahmen an.

Das ist nur ein Beispiel für die wichtige Rolle, die Kodak im Laufe der Zeit in einer ganzen Reihe von Schlüsselindustrien eingenommen hat.

Filmbranche

Auch heute noch werden filmische Abenteuer an den meisten Drehorten der Welt auf Kodak Film abgedreht. Außerdem sind Kodak Filme beim Vervielfältigen von Filmen für die Kinoleinwand sehr beliebt.

Seit Beginn der Academy Awards wurden alle Filme, die mit dem Oscar in der Kategorie "Best Pictures" ausgezeichnet wurden, auf Kodak Film gedreht. Auch das Unternehmen selbst wurde bereits mit acht Academy Awards für wissenschaftliche und technische Errungenschaften ausgezeichnet.

George Eastman and Thomas Edison
George Eastman und Thomas Edison im Jahr 1928

Kein anderes Unternehmen, mit Ausnahme natürlich von Filmstudios, wurde je mit so vielen Academy Awards ausgezeichnet. Dies ist allerdings nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, wie viel Einfluss die technologischen Neuerungen des Unternehmens im Laufe der Geschichte auf die Filmindustrie hatten.

  • 1929 brachte Kodak einen damals revolutionären Film zur Aufnahme von Tonfilmen auf den Markt.
  • 1949 erhielt Kodak einen Academy Award für die Triacetat-Sicherheitsfilmbasis für Kinofilme (Einführung 1948). Dadurch wurde das große Sicherheitsrisiko der leicht entzündlichen Nitratfilmbasis beseitigt und die Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit des Films verbessert.
  • Kodak wurde mit einem weiteren Academy Award für Eastman Farbnegativ- und Farbbildfilme ausgezeichnet, die 1950 eingeführt wurden und einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung von Farbfilmen in Kino und Fernsehen leisteten.
  • 1989 führte Kodak mit den Eastman EXR Farbnegativfilmen eine neue, verbesserte Emulsionstechnologie ein. Diese Produkte erlaubten Kinematographen bedeutend mehr Flexibilität und Kreativität in der Unterbelichtungsbreite, garantierten naturgetreuere Farben bei Neonlicht und eine erhöhte Schärfe.
Academy Award
Kodak wurde mit acht Academy Awards ausgezeichnet


Kodak erhöht auch weiterhin ständig das Niveau der Qualität und der Ergebnisse, die mit Kodak Kinofilmen erreicht werden. 2002 wurden Kodak Vision2 Filme für die Filmindustrie lanciert. Dies sind die ersten Filme in einer Produktserie, die sowohl für analoge als auch digitale Nachbearbeitungssysteme entwickelt wurden und größere Feinkörnigkeit, verbesserte Detailtreue in Schatten sowie erhöhte Neutralität in Ton und Farbe bieten. Kodak Vision2 motion picture film
Vision2 Farbnegativfilm

Kodak Cinesite beschäftigt sich mit digitalen Spezialeffekten und anderen Nachbearbeitungstechniken, die heute bei der Filmproduktion wichtig sind. Cinesite übernahm zu Beginn der 90iger Jahre die digitale Restaurierung von "Schneewittchen und die sieben Zwerge" und schuf seit damals digitale Spezialeffekte für mehr als 200 Spielfilme, Fernsehshows, Werbespots und Musikvideos. Mit der Akquisition der Laser-Pacific Media Corporation im Jahr 2003 vergrößert sich das Angebot von Kodak an Nachbearbeitungsdiensten weiter.

Die Zukunft der Aufnahme und Projektion von Kino- und Fernsehproduktionen liegt wohl weiterhin im Film. Trotzdem arbeitet Kodak als Reaktion auf Kundenanfragen auch an einer hochwertigen digitalen Lösung. 2003 stellte das Unternehmen das digitale COS (Cinema Operating System) für Werbefilme auf Kinoleinwänden vor, die vor der eigentlichen Aufführung gezeigt werden. Ein Jahr später präsentierte Kodak den CineServer für die Unterstützung der digitalen Projektion von Spielfilmen.

Health

Nur knapp ein Jahr nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Röntgen im November 1895 fasste das Unternehmen auf dem Gebiet des Health Imaging Fuß, wo es seitdem eine führende Rolle spielt.

Im Jahr 1896 führte Kodak das erste Aufnahmemedium ein: Fotopapier, das speziell für die Aufnahme von Röntgenbildern entwickelt wurde. Im Jahr 1914 beschäftigte das Unternehmen bereits zwei Radiographieexperten zur Kundenbetreuung bei technischen Problemen. 1929 war das technische Personal auf 26 Mitarbeiter angewachsen.

Hand x-ray
Das erste Röntgenbild zeigt die Hand von Frau Röntgen persönlich.

Mit dem Wachstum dieses Geschäftszweigs passte Kodak auch seine Film- und Bilderstellungstechnologien an, um den speziellen Anforderungen der Gesundheitsbranche zu entsprechen. Während des Zweiten Weltkriegs etwa entwickelt das Unternehmen Filme, mit denen die Strahlenbelastung für Arbeiter bei der Entwicklung der Atombombe festgestellt werden konnte. Im Verlauf der Jahrzehnte wurden auch andere Filme mit speziellen Merkmalen für die Anwendung in Kardiologie, Zahnmedizin, Mammographie und Onkologie (zur Strahlenbehandlung bei Krebs) entwickelt.

Währenddessen verbesserten innovative Verfahren auch die Qualität und Zugänglichkeit von Röntgenaufnahmen und Radiogrammen. Im Jahr 1956 konnten fertige Radiogramme mit Hilfe von Kodaks X-Omat innerhalb von sechs Minuten erstellt werden. Nicht einmal ein Jahrzehnt später war diese Zeit auf nur 90 Sekunden verkürzt worden. Durch die Akquisition des medizinischen Bereichs von Imation im Jahr 1998 konnte Kodak nun auch Filme zur Trockenentwicklung in seine Produktpalette aufnehmen. Diese Trockenfilmsysteme drucken Filmabzüge von digitalen Bilderstellungsquellen für medizinische Bilder wie Computertomographen (CT) und Magnetresonanz-Tomographen (MRT).

KODAK DirectView PACS system 5
KODAK X-Omat Filmentwickler, 1956

Zu den neueren Entwicklungen im Health Imaging zählten Computerradiographiesysteme (CR), digitale Radiographiesysteme (DR) und Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS, Picture Archiving and Communications Systems). Mit PACS können Krankenhäuser eine Vielzahl an medizinischen Digitalbildern archivieren, verwalten, anzeigen und weiterleiten. Dadurch können Ärzte an verschiedenen Standorten Bilder einsehen und überprüfen, sowie über Diagnose und Behandlung entscheiden.

Außerdem entwickelte Kodak Filme und Bildanalyseprodukte für Wissenschaftler und Forscher auf dem Gebiet der Biomolekularwissenschaft.

2007 verkaufte Kodak seine Health Group, um sich stärker auf Consumer und Commercial Imaging zu konzentrieren. Die ehemalige Health Group ist jetzt unter dem Namen Carestream Health, Inc. als Unternehmen der Onex Corporation tätig.


KODAK DirectView PACS System 5

Document Imaging

Angesichts des Berufs von George Eastman in seinen jungen Jahren als Bankangestellter ist es nicht verwunderlich, dass das neue Tochterunternehmen von Eastman Kodak, Recordak, im Jahr 1928 das erste Mikrofilmsystem auf den Markt brachte, das die Handhabung von Bankunterlagen und -aufzeichnungen vereinfachen sollte.

Die Erfassung auf Mikrofilm bedeutet die verkleinerte Fotografie von Dokumenten zu Archivierungszwecken. Bis zum Jahr 1931 hatte Recordak die Erfassung von Dokumenten in einem Vorgang automatisiert, bei dem Film synchron mit den Dokumenten über eine rotierende Trommel lief. So konnten beliebig lange Dokumente auf Film festgehalten werden.


Recordak Mikrofilmer für Banken, 1933
In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde die Mikrofilmerfassung aufgrund des ständigen Technologiefortschritts in vielen dokumentenintensiven Branchen wie Versicherungen, Bibliotheken, staatlichen Behörden und dem Transportwesen zum Standardverfahren.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Mikrofilmtechnologie von Kodak und seiner Niederlassung in Großbritannien, Kodak Limited, sogar dahingehend angepasst, Briefe für Soldaten auf Mikrofilm festzuhalten. Diese sogenannte "Victory Mail" oder "V-Mail" hatte den Zweck, bei Lieferungen von Kriegsmaterial Platz zu sparen. So fasste ein einziger Postsack denselben Inhalt wie 37 Postsäcke mit herkömmlichen Briefen. In den drei Jahren der Verwendung des Mikrofilms für Briefe wurden mehr als eine halbe Milliarde V-Mail-Sendungen an Truppen im Ausland zugestellt.

1975 knüpfte Kodak an seine Erfolge in der Mikrographie und Fortschritte in der Elektrofotografie an und erweiterte seinen Bilderstellungsbereich mit dem Einstieg in den Kopiermarkt. Das erste Produkt dieser Produktpalette war der Kodak Ektaprint 100, ein Kopiergerät, das mit hoher Geschwindigkeit qualitativ hochwertige Kopien auf Normalpapier anfertigte. Das Unternehmen war mehr als 20 Jahre lang im Kopiergeschäft vertreten und nimmt heute über die digitalen Druckmaschinen von NexPress Einfluss auf die Entwicklungen in der Elektrofotografie.

Auch die Dokumentverwaltung ist nach wie vor ein wichtiger Geschäftsbereich von Kodak. Hochentwickelte Mikrofilmsysteme gehören genauso zum Produktportfolio wie die erfolgreiche Produktreihe aus Dokumentscannern.

Technician with 16 mm V-mail
Techniker mit 16-mm-V-Mail

Ektaprint 235 copier
Ektaprint 235 Kopiergerät
Druck- und Verlagswesen

Obwohl Kodak von Beginn an die Druckindustrie mit Materialien beliefert hatte, wurden erst 1912 Materialien verkauft, die speziell für die Druckindustrie entwickelt worden waren. Im selben Jahr erwarb George Eastman das Unternehmen Wratten und Wainwright in London, das Fotomaterialen für das kommerzielle Druckwesen herstellte.

In den folgenden Jahrzehnten gelang es Kodak, sich in der Druckindustrie einen immer bedeutenderen Namen zu machen. Heute kommen ca. 40 % aller kommerziell bedruckten Seiten weltweit mit Kodak Technologien in Berührung.

Dieser Erfolg gründet auf einer Reihe von industriellen Meilensteinen.

  • Im Jahr 1929 etwa führte das Unternehmen Kodalith-Materialien mit hohem Kontrast ein, womit das Drucken von Halbtönen vereinfacht wurde. Zuvor waren Glasplatten im Kollodium-Nassverfahren verwendet worden, die von den Verlagen selbst beschichtet werden mussten.
  • Mitte der 30iger Jahre entwickelten Forscher bei Kodak den ersten elektronischen Scanner mit Farbtrennung zur Vorbereitung von Druckbildern. Der Scanner wurde an eine Tochtergesellschaft der Time, Inc. verkauft, und eine spätere Version des Scanners wurde schließlich zur Produktion der Farbbeiträge in der Zeitschrift "Time Life" verwendet.
  • Während der 50iger und 60iger Jahre leistete Kodak einen wesentlichen Beitrag zur explosionsartigen Verbreitung von Farbdrucken in Zeitschriften und Büchern. Kodaks Forschung und Entwicklung im Bereich hochwertiger Farbdrucksysteme sowie zahlreiche Schulungsveranstaltungen, Konferenzen und Produkteinführungen lehrten die Druckindustrie die Verwendung von Farbtrennung, Farbmaskierung und Farbkorrektur.
  • Als in den 60iger Jahren die ersten elektronischen Setzmaschinen auf den Markt kamen, bot Kodak gleich darauf die ersten Papiere und Filme für Hochgeschwindigkeits-Fotosetzmaschinen an. In den folgenden Jahren führte Kodak kontinuierlich neue Generationen von Grafikfilmen und Druckplatten ein, die kommerziellen Druckereien und Verlagen immer größere Qualität und Anwenderfreundlichkeit boten.
  • In den 90iger Jahren war Kodak das erste Unternehmen, das eine digitale Infrarot- oder Thermodruckplatte herstellte. Dies ermöglichte die hervorragende Qualität des heutigen Offsetdrucks und war der Vorreiter der gegenwärtigen, branchenführenden Thermoplatten. Kodak präsentierte auch das erste digitale Halbton-Farbproofingsystem, Kodak Approval, das es ermöglicht, die Qualität der endgültigen Ausgabe zu überprüfen, ohne einen tatsächlichen Drucklauf durchzuführen.
Approval digital color proofing system
Digitales Farbproofingsystem Approval

Direct image thermal printing plate
Thermodruckplatte für den Direktdruck

In den 90iger Jahren ging Kodak zwei Joint-Ventures ein.

  • 1997 schlossen sich Kodak und Sun Chemical zu Kodak Polychrome Graphics zusammen. KPG ist mittlerweile der weltgrößte Anbieter von druckvorbereitenden Endprodukten (Druckplatten, Filmen, Proofing-Produkten und Chemikalien).
  • 1998 wurde aus Kodak und Heidelberg Druckmaschinen die NexPress Solutions LLC. Sie beliefert den wachsenden Markt an bedarfsorientierten und variablen Datenfarbdrucken mit hochwertigen Hochgeschwindigkeitsdrucken von personalisierten Broschüren und anderen Materialien.

Seit diesem Zeitpunkt gehören diese Unternehmen zu Kodak und spielen weiterhin eine bedeutende Rolle im Unternehmensbereich von Kodak für die grafische Kommunikation.

Im Jahr 2005 erwarb das Unternehmen auch Creo Inc., einen führenden Anbieter für Druckvorstufen- und Workflowsysteme, die von kommerziellen Druckereien auf der ganzen Welt verwendet werden.

Weltraumforschung

Kodaks Zusammenarbeit mit der NASA auf dem Gebiet der Weltraumforschung und Fernerkundung überspannt mehr als 40 Jahre. Als John Glenn als erster Amerikaner mit einer Geschwindigkeit von 28.000 km/h die Erde umkreiste, wurde seine Reise auf Kodak Film festgehalten. Als Glenn mehr als 35 Jahre später erneut in den Weltraum aufbrach, befand sich eine speziell konstruierte Kodak Digitalkamera zur Dokumentation dieser historischen Weltraummission in seinem Gepäck.


Aufnahme des Erdaufgangs von einer Kodak Mondmodulkamera, 1966

Das Unternehmen durfte aber auch an anderen historischen Momenten teilhaben.

  • Mitte der 60iger Jahre sandte die NASA fünf Mondsatelliten in den Weltraum, die gemeinsam 99 % der Mondoberfläche in Vorbereitung für die Mondlandung der Apollo fotografierten. Alle fünf Raumfahrzeuge waren mit einem ausgeklügelten Kamerasystem ausgestattet, das von Kodak entworfen und gebaut worden war. Das System nahm Bilder auf, entwickelte und scannte den Film und wandelte die Bildinformationen in ein fortlaufendes Videosignal um, das von einem von Kodak entwickelten System auf der Erde empfangen werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich hierbei um das komplizierteste Instrumentarium, das je im Inneren eines Raumfahrzeugs transportiert worden war. Zusätzlich zu Bildern mit mittlerer Auflösung, die zur Analyse der Mondoberflächentopographie aufgenommen wurden, lieferte das System auch eine Reihe von Bildern mit hoher Auflösung, die scharf genug waren, um Gegenstände von der Größe eines Stuhls auf der Mondoberfläche auszumachen.
  • Kodak Technologie befand sich auch an Bord der Apollo 11, als die ersten Astronauten den Mond betraten. Eine speziell angefertigte stereoskopische Farbkamera ermöglichte es den Astronauten, extreme Nahaufnahmen von Felsen, Staub und winzigen Merkmalen der Mondoberfläche zu machen. Der Größe und Form nach ähnelte die Kamera einer Schuhschachtel. Bedient wurde sie über einen einfachen Auslöser an einem ausziehbaren Hebel. Dadurch konnte ein Astronaut die Kamera bedienen, ohne von der eingeschränkten Beweglichkeit, Fingerfertigkeit und Sicht durch den Raumanzug und die schweren Handschuhe zu sehr beeinträchtigt zu werden. Fotos des Mondbodens von Neil Armstrong ermöglichten es den Wissenschaftern, Bodenpartikel zu sehen, die kleiner waren als 0,05 mm.

 

  • Als der Sojourner Rover 1997 bei der Pathfinder-Weltraummission der NASA die Oberfläche des Mars erforschte, bildeten hochauflösende Bildsensoren von Kodak das "Sehorgan" des Fahrzeugs. Mit Hilfe dieser Sensoren bahnte sich der Rover seinen Weg durch das unwirtliche Gelände des Mars und nahm Farbbilder der Marsoberfläche und des Marsbodens auf.
NASA's Pathfinder's surface rover
Kodak Bildsensoren gaben dem Mars Rover sein "Augenlicht"
  • Kodak stattete das Röntgen-Observatorium Chandra mit Präzisionsoptik aus. Seit das Röntgen-Teleskop 1999 im Weltall ausgesetzt wurde, konnten Bilder von Weltraumphänomenen wie schwarzen Löchern und heißen Gaswolken in Galaxienhaufen aufgenommen werden, dank derer Astronomen eine noch nie da gewesene Fülle an Informationen über unser Universum erhielten.

Im Zuge einer stärkeren Konzentration auf seine Schlüsselkunden, nämlich die gewerblichen Nutzer und Endverbraucher, verkaufte Kodak im Jahr 2004 seinen Fernerkundungsbereich, der die NASA sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie bediente, an ITT Industries, Inc. Kodak bringt weiterhin Produkte für die Luftbildfotografie auf den Markt, z. B. Infrarot-Film, der zur Dokumentation von Ernteerträgen in der Landwirtschaft verwendet wird.

Bilderstellung: Der Schritt in die Zukunft

Heute befinden wir uns in einer neuen Entwicklungsphase der Kommunikation durch Bilder. Die Bildtechnologie verschmilzt mit der Informationstechnologie, so dass spannende neue Möglichkeiten zur Aufnahme und Verwendung von Bildern entstehen. Dadurch kann die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Menschen und Unternehmen entscheidend verändert werden. Vor diesem Hintergrund arbeitet Kodak stetig daran, neue Ideen und Anwendungen zu entwickeln. Einige davon sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vorstellbar, während andere bereits auf den Markt gebracht werden.